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Geocaching

Ja, es ist kein Geheimnis mehr: Der Virus "Geocaching" hat ganze Familien infiziert. Nicht ist mehr wie vorher. Erst hat es mich erwischt, dann meine Frau, meine Kinder. Am schlimmsten dann meinen Bruder,...... dann dessen Kinder....usw.

Da alles was es zum Thema Geocaching zu sagen gibt, bereits gesagt wurde, will ich mich hier auf meine persönlichen Geocaching-Highlights beschränken:

  • Meine eigene Caches.
  • Meinen ersten "First to Find".
  • Die schönsten Caches im "Großraum Eppstein".

 

Um der Gemeinde der Döschen-Sucher auch was zurück zu geben, fängt jeder Cacher irgendwann an, sich Gedanken zu machen, wo und wie er selber Caches verstecken könnte.

Ich selbst habe inzwischen zwei:

Zuerst kam GC1T8T1 genannt NeoZoa. Dies ist ein sogenannter traditional. Das bedeutet, man muss keine Rätsel lösen, man geht hin, sucht und findet, trägt sich ein und geht wieder. Dieser Cache hat ein Thema: Er ist den freilebenden Sittichen im Biebricher Schlosspark (Wiesbaden) gewidmet, und genau dort befindet er sich auch. NeoZoa wurde mittlerweile von weit über hundert Geocachern besucht.

GC1XNRD genannt Pferdediebe kam im September 2009 dazu. Er war ursprünglich ein Geburtstags-Geschenk an meine Tochter (Cacherinnen-Name "Fabia") zu ihrem Achten. Als der rum war, hab ich ihn für den Rest der Welt zugänglich gemacht. Pferdediebe ist kein Traditional, sondern ein Multi. Das bedeutet, er besteht aus mehreren Stationen. Am Start findet man nur einen Hinweis, der einen zu Station zwei lenkt, dort wieder einen für Station drei, u.s.w. Am sogenannten Final, der letzten Station, findet man dann den eigentlichen Cache. Pferdediebe befindet sich übrigens in Wald und Feld in unmittelbarer Nähe von Eppstein-Niederjosbach.

 

Der erste F.T.F.

In der Gemeinschaft der GeoCaching-Junkies ist es Sitte, für jedes beliebige Phänomen, das sich im Rahmen dieses Sportes zeigen könnte, einen eigenen Begriff zu kreieren, der nach Möglichkeit so gewählt ist, dass ein Uneingeweihter unmöglich ahnen kann, was genau damit gemeint ist. Natürlich ein billiger Trick, sich selbst das Gefühl einer Elite zu geben. Wie dem auch sei: Wenn man der allererste Finder an einem frisch installierten Cache ist, dann nennt man das "First to Find" oder kurz FTF.Matze und ich beim FTF von Waldrand Sandstein

Um das Phänomen des FTF-Geiers nur kurz anzureißen: Es gibt in der GC-Szene einige Verrückte, die mitten in der Nacht aufstehen und mit Taschenlampen rausfahren um irgendwelche Mini-Döschen als erster zu finden, nachdem sie veröffentlicht wurden. Ich sag nur: Total verstrahlt!

Aber als ich kürzlich zufällig sah, dass der funkel-niege-nagel-neue Cache "Waldrand Sandstein" ganz in der Nähe von zu Hause und quasi fast unmittelbar auf dem Heimweg vom Büro liegt, und dass ihn noch keiner gehoben hatte, und ich ZUFÄLLIG mein GPS-Gerät einstecken hatte..... da konnte ich nicht anders.

 

Die besten Caches der Gegend

Und nun zu der angekündigten Hitliste: Ehlich gesagt bin ich seit heute der Meinung, dass dies Liste ziemlich kurz ist:

GC1N989

Dieser Cache heißt "Frauenträume". Er befindet sich im Langenhainer Wald (Start Nähe Bahai-Tempel). Man muss ihn haben.