In der Bildergalerie gibt es ab sofort die neuen Bilder der Himmelfahrts-Radtour zu sehen.

(Aber nur für angemeldete Benutzer)

Wir sind zurück aus Schottland!

Wir haben Anfang Juli 2010 das Land der Schotten besucht und haben viel zu erzählen. Schottland ist ein wunderbares Reiseland. Es gibt dort mehr zu gucken, als man in einer Reise abdecken kann! Burgen, Schlösser, Glenns, Lochs, Berge, Strände, Inseln und Schotten.

Die ersten zwei Tage (und Nächte) verbrachten wir in Stirling einer mittelalterlichen Kleinstadt mit einem wunderbaren Schloss. Die sehr empfehlenswerte Jugendherberge befindet sich in einer komplett umgebauten ehemaligen Erweckungskirche.Fingals Cave, Staffa

Danach ging es weiter zum Scone Palace und von dort zum Carbisdale Castle. In diesem schönen Schloss ist eine Jugendherberge untergebracht, die uns weitere zwei Tage beherbergte. In einem echten schottischen Schloss zu übernachten war für uns alle ein großartiges Erlebnis. (Auch wenn man anmerken muss, dass die sanitären Anlagen wenig herrschaftlich waren. Das gesamte Ambiente entschädigte uns dafür aber ausreichend.)

Für uns ging es dann weiter nach Inchnadamph und Achmelvich Beach. Die Westküste von Schottland besitzt wunderschöne Sandstrände, einen davon in Achmelvich. Und direkt am Strand liegt wiederum eine Jugendherberge.

Gegen Ende der Reise führte unser Weg schließlich über diverse Lochs und Glenns und die Burg Urquhart nach Oban und zu den Inseln Mull und Iona.

Der Höhepunkt der Reise war für mich ganz klar der Besuch der Basaltinsel Staffa mit ihren bizarren Felsformationen und der Höhle Fingals Cave.

Alle Fotos kann man sich übrigens in der Rubrik Bilder ansehen, aber nicht ohne sich vorher zu registrieren.

GeoCaching Logo

Geocaching

Ja, es ist kein Geheimnis mehr: Der Virus "Geocaching" hat ganze Familien infiziert. Nicht ist mehr wie vorher. Erst hat es mich erwischt, dann meine Frau, meine Kinder. Am schlimmsten dann meinen Bruder,...... dann dessen Kinder....usw.

Da alles was es zum Thema Geocaching zu sagen gibt, bereits gesagt wurde, will ich mich hier auf meine persönlichen Geocaching-Highlights beschränken:

  • Meine eigene Caches.
  • Meinen ersten "First to Find".
  • Die schönsten Caches im "Großraum Eppstein".

 

Um der Gemeinde der Döschen-Sucher auch was zurück zu geben, fängt jeder Cacher irgendwann an, sich Gedanken zu machen, wo und wie er selber Caches verstecken könnte.

Ich selbst habe inzwischen zwei:

Zuerst kam GC1T8T1 genannt NeoZoa. Dies ist ein sogenannter traditional. Das bedeutet, man muss keine Rätsel lösen, man geht hin, sucht und findet, trägt sich ein und geht wieder. Dieser Cache hat ein Thema: Er ist den freilebenden Sittichen im Biebricher Schlosspark (Wiesbaden) gewidmet, und genau dort befindet er sich auch. NeoZoa wurde mittlerweile von weit über hundert Geocachern besucht.

GC1XNRD genannt Pferdediebe kam im September 2009 dazu. Er war ursprünglich ein Geburtstags-Geschenk an meine Tochter (Cacherinnen-Name "Fabia") zu ihrem Achten. Als der rum war, hab ich ihn für den Rest der Welt zugänglich gemacht. Pferdediebe ist kein Traditional, sondern ein Multi. Das bedeutet, er besteht aus mehreren Stationen. Am Start findet man nur einen Hinweis, der einen zu Station zwei lenkt, dort wieder einen für Station drei, u.s.w. Am sogenannten Final, der letzten Station, findet man dann den eigentlichen Cache. Pferdediebe befindet sich übrigens in Wald und Feld in unmittelbarer Nähe von Eppstein-Niederjosbach.

 

Der erste F.T.F.

In der Gemeinschaft der GeoCaching-Junkies ist es Sitte, für jedes beliebige Phänomen, das sich im Rahmen dieses Sportes zeigen könnte, einen eigenen Begriff zu kreieren, der nach Möglichkeit so gewählt ist, dass ein Uneingeweihter unmöglich ahnen kann, was genau damit gemeint ist. Natürlich ein billiger Trick, sich selbst das Gefühl einer Elite zu geben. Wie dem auch sei: Wenn man der allererste Finder an einem frisch installierten Cache ist, dann nennt man das "First to Find" oder kurz FTF.Matze und ich beim FTF von Waldrand Sandstein

Um das Phänomen des FTF-Geiers nur kurz anzureißen: Es gibt in der GC-Szene einige Verrückte, die mitten in der Nacht aufstehen und mit Taschenlampen rausfahren um irgendwelche Mini-Döschen als erster zu finden, nachdem sie veröffentlicht wurden. Ich sag nur: Total verstrahlt!

Aber als ich kürzlich zufällig sah, dass der funkel-niege-nagel-neue Cache "Waldrand Sandstein" ganz in der Nähe von zu Hause und quasi fast unmittelbar auf dem Heimweg vom Büro liegt, und dass ihn noch keiner gehoben hatte, und ich ZUFÄLLIG mein GPS-Gerät einstecken hatte..... da konnte ich nicht anders.

 

Die besten Caches der Gegend

Und nun zu der angekündigten Hitliste: Ehlich gesagt bin ich seit heute der Meinung, dass dies Liste ziemlich kurz ist:

GC1N989

Dieser Cache heißt "Frauenträume". Er befindet sich im Langenhainer Wald (Start Nähe Bahai-Tempel). Man muss ihn haben.

 

 

 

Sie kriegen plötzlich weniger Spam?

Seit Mittwoch den 12.11.2008?

Und wissen nicht warum? Dann lesen Sie mal das hier: 

 http://www.heise.de/ix/US-Provider-ziehen-Spam-Schleuder-den-Stecker--/news/meldung/118804Spam-Rückgang

 Tatsächlich haben zwei amerikanische Provider am 11.11.2008 einem Kunden einfach gekündigt, ihn also offline genommen. Von den Rechnern dieses Kunden aus wurden weltweit Bot-Netze gesteuert, die Spam versendet haben. Und zwar nach unterschiedlichen Schätzunegn 60 bis 75 % des weltweiten Aufkommens von Spam!

Lustigerweise haben mich in den ersten Tagen nach dem 11.11. einige Kunden des Providers, für den ich arbeite, angerufen und gefragt, was wir getan haben. (Und ob überhaupt alles in Ordung sei mit den Mail-Servern.)

Schön dass man uns die Ehre für das Verschwinden des Spam geben wollte, nur leider genauso falsch wie die Vorwürfe, die ich mir vorher immer anhören mußte, gerade so als ob ich das alles versendet hatte, bloß weil wir der Provider sind.  :-(

Es bleibt jetzt natürlich die Frage, wie lange der Zustand vorhält.

Wahrscheinlich nicht lange. Entweder werden die betroffenen Spam-Versender sich neue Hosts mieten, oder es werden andere Gruppen in das frei gewordene Marktsegment vorstoßen. Und das wird so bleiben, solagt Spam ein so einträgliches Geschäft ist. Und das ist es. Leider.

Unsere Waldohreule

 Waldohreule

in unserem Garten, direkt hinter unserem Wohnhaus, mitten in Eppstein-Niederjosbach lebt seit zwei Jahren eine Waldohreule.

Sie hat sich unsere alte Birke als Tages-Schlafplatz ausgesucht. Sie stört sich weder an neugierigen Blicken, noch an Ohrenbetäubendem Kinderlärm oder Grillsteak-Geruch.

Ich habe mehrfach versucht die Eule zu fotografieren. Leider ist kein wirklich tolles Bild dabei, aber einige sind recht sehenswert.

 

Dieses hier ist eines von den Besten. Eine kleine Galerie mit allen Bildern findest du hier.